Ernährung: Tier vs. Pflanze

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 Nichts ist so schädlich für Mensch, Tier und Umwelt wie der Konsum von Leichenteilen,

Milchprodukten und Chemie!

...Leichengift, Dioxin, Schwermetalle, Hormone, Antibiotika, Psychopharmaka, Beruhigungsmittel, Krebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Kreislaufbeschwerden, Rheuma, Gicht, Diabetes, Stoffwechselstörungen, Allergien, Übergewicht, Waldsterben, 43.000 (43-TAUSEND!!!) VERhungernde Kinder am TAG, Klimawandel, Erderwärmung, Gletscherschmelze, Naturkatastrophen, am lebendigen Körper aufgeschnittene, gequälte Tiere...


 

Das Essen von Fleisch hilft dabei, die Welt zu zerstören.

Es fördert den Welthunger, denn: täglich sterben bis zu 43.000 Kinder an Hunger, während ca. 50% der weltweiten Getreideernte und ca. 90% der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie verfüttert werden. „Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen.“ Nach Angaben von Dr.W.Bello, Direktor des „Institute for Food and Development Policy“, „gibt es genug Nahrung auf der Welt für alle. Aber tragischerweise wird ein Großteil der Nahrung und Fläche dazu benutzt, Rinder und andere Nutztiere zu erzeugen - also Nahrung für die Reichen - während Millionen Kinder und Erwachsene an Fehl- und Unterernährung leiden.“ Aussage des World Watch Institute: „ Fleischverzehr ist ein ineffizienter Nutzen des Getreides – das Getreide wir effizienter genutzt, wenn die Menschen es verzehren. Ein ständiges Ansteigen der Fleischerträge hängt davon ab, ob Tieren Getreide gefüttert wird, was zu einem Konkurrenzkampf um Getreide zwischen der zunehmenden Zahl an Fleischessern und den Armen dieser Welt führt.“ Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung, schrieb: „ Die Weltlandwirtschaft könnte ohne Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.“

Es hilft dabei, die Regenwälder abzuholzen. (Ein Baum von 10 Metern Höhe produziert den Sauerstoff für etwa 5 Menschen.) Der südamerikanische Regenwald, die so genannte „Lunge der Welt“, wird gerodet, um Anbauflächen für Futtermittel und Weideflächen zu schaffen. Die Folge ist die Zerstörung von Waldflächen, um ein Vielfaches größer als Deutschland. Der Wasserhaushalt, das Klima und der Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt der Luft werden nachhaltig verändert. Zehntausende Pflanzen- und Tierarten werden ausgelöscht.

Es fördert Zivilisationskrankheiten wie Gicht, Krebs, Allergien, Übergewicht,, Diabetes, Rheuma, Schlaganfälle, Stoffwechselstörungen, Herz- und Kreislauferkrankungen.

Auch die Anatomie des Menschen zeigt dass wir Menschen eher für eine reine pflanzliche Ernährungsweise geschaffen sind. Und: Menschen mögen den Geruch von rohem Fleisch nicht, was „normale“ Fleischfresser eigentlich tun.

Fleischkonsum ist eine Lebensmittelverschwendung, denn über zehn Kilo Getreide wird erst als Futtermittel benötigt, um nach dem Schlachten daraus ein Kilo Rindfleisch zu erhalten. Und für die „Produktion“ von einem Kilo Rindfleisch werden zudem bis zu 15 m³ Wasser verbraucht, für ein Kilo Getreide aber nur bis zu 3 m³ Wasser.

Fleischkonsum ist für das Waldsterben mitverantwortlich: Laut dem Schadensbericht des Bundes sind die Bäume so krank wie noch nie. Lange Zeit dachte man, dass vor allem das Schwefeldioxid aus der Industrie und die Stickoxide aus dem Straßenverkehr für den „sauren Regen“ maßgeblich ist. Doch längst stellte sich heraus, dass hierfür die Massentierhaltung hauptverantwortlich. Ammoniakdünste aus der Gülle zerstören die Blattepidermis und trocknen die Blätter aus. Gleichzeitig werden notwendige Nährstoffe aus dem Wurzelbereich der Bäume ausgewaschen.

Fleischkonsum fördert Klimawandel: Laut Klimareport der Vereinten Nationen ist die weltweite Viehwirtschaft schädlicher für das Klima als der komplette Verkehrssektor mit all seinen Autos, Flugzeugen, Motorrädern. Die „Produktion“ von Rindfleisch setzt z.B. 43 mal so viel CO²-Äquivalente frei wie der Anbau von Gemüse.

Fleischkonsum bedeutet Massentierhaltung, und Massentierhaltung bedeutet: permanente Qualen durch unerfüllte Bedürfnisse, unentrinnbare Zwänge und Schmerzen: Extrem enges Eingesperrtsein, Fehlen von Ruheplätzen, Verkümmerung von Körperteilen, nicht artgemäße Nahrung, keine sozialen Kontakte, viele vorenthaltene Lebensjahre, Vergewaltigung, Zwangsschwangerschaften & Kindesentzug, grausame Tötungsmethoden, Verhinderung des Auslebens natürlicher Instinkte, erzwingen unnatürlicher Verhaltensweisen, Enthornung (Rinder) ohne Betäubung, Kleinkind-Kastration ohne Betäubung usw. Die Tiere schreien und übergeben sich auch häufig. Bio? Z.B. Demeterhöfe: Enthornung verboten, dafür Spaltenböden in Massen.

Achtung, Chemie im Fleisch! Massentierhaltung macht die Tiere oft krank und erfordert massiven Einsatz von Pharmazeutika, die die Menschen dann -durch ihren Fleischkonsum- mit aufnehmen. Antibiotika, Psychopharmaka, Hormone, Beruhigungsmittel. Auch die Gifte im Futtermittel können sich in Produkten aus Fleisch, Milch und Eiern anreichern. Noch immer gibt man den Tieren „Kraftfutter“ das Kadaver (Tierleichen) und Knochenmehl enthält. So können sich Krankheiten über das Futter auf Tiere und dann auf den Menschen übertragen. Wer z.B. reinen Pflanzenfressern wie Rindern Kadaver zum Fressen gibt, riskiert Auswüchse wie etwa den auf Menschen übertragbaren Rinderwahnsinn (BSE). Wie bei uns Menschen der Krebs.

Eine pflanzliche Ernährung ist gesundheitlich besser: Die ADA (American Dietetic Association) ist eine der anerkanntesten Institutionen für Ernährungsfragen. Sie ist die weltweit größte Vereinigung von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern mit über 70.000 Mitgliedern. Sie sagt: „Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, inklusive während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und in der Pubertät. Es ist die Position der ADA, dass eine vernünftig geplante vegetarische Ernährung gesundheitsförderlich und dem Nährstoffbedarf angemessen ist, sowie einen gesundheitlichen Nutzen für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen hat.“ (Das Positionspapier der ADA finden Sie unter: www.vebu.de/ADA)

Und Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen und Tiere den gleichen Ursprung haben, also miteinander verwandt sind. Also ist Fleischkonsum auch dem Kannibalismus gleichzusetzen.

 

 


 

Milch & Milchprodukte:

Kein Erwachsener braucht Milch!

Sie kennen das Hauptargument der Milchindustrie, Milch enthalte viel Kalzium, rund 300 Milligramm pro Tasse? Kalzium ist beispielsweise sehr wichtig für den Knochenaufbau und –erhalt.

Was die Milchlobby jedoch verschweigt: Nur Rund 32 % (96 Milligramm) davon sind biologisch verfügbar, so ist es in dem  amerikanischen Standartwerk für Ernährung und Nahrungsinhaltsstoffe nachzulesen (Bowes ans Church´s Food Values of Portions Commonly Used).

Diese Menge an biologisch verfügbaren Kalzium wird durch eine halbe Tasse Tofu oder Sesam (oder z.B. anderthalb Tassen Brokkoli) erreicht. Kalzium ist auch in vielen anderen Lebensmitteln wie z.B. Grünkohl (50%) für den Körper besser als in Milch biologisch verfügbar. (Quelle: VEBU, Quelle: John Robbins: Food Revolution)

Der Mensch ist ein „Säugetier der tausendsten Generation“: Kein Säugetier, welches sich von der eigenen Mutter/Muttermilch entwöhnt hat, nimmt noch Milch zu sich. So sehr sie sich auch voneinander unterscheiden –klein wie eine Maus oder groß wie ein Wal, schnell wie ein Windhund oder geschickt wie ein Affe, gefährlich wie ein Tiger oder stark wie ein Elefant- KEIN Tier braucht mehr Milch, sobald es sich an feste Nahrung gewöhnt hat. In Freiheit lebende Jungtiere trinken nur die Milch ihrer eigenen Art. Muttermilch ist von der Natur aus vorgesehen als Ernährung für unsere Kleinsten, die Säuglinge. Gestillt an Mutters Brust sind sie bestmöglichst versorgt. Das Stillen stärkt auch das Immunsystem der Kinder. Als Schutz vor Allergien wird empfohlen, Kinder möglichst lange zu stillen und im ersten Jahr unbedingt auf jegliche Kuhmilchprodukte zu verzichten. Muttermilch fördert zudem aufs Beste die Entwicklung des kleinkindlichen Gehirns, ist einfach immer und überall, frisch und richtig temperiert verfügbar.

Die Voraussetzung für eine gesunde Ernährung ist die Zufuhr lebensnotwendiger Stoffe in ausreichender Menge und Kombination. Je  naturbelassener unsere Nahrung ist, desto vollwertiger und gesünder ist sie. Die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln jedoch kann am besten über pflanzliche Nahrungsmittel sichergestellt werden.

Der Konsum von Milchprodukten einer anderen Art ist dagegen mit vielfältigen Gesundheitsrisiken verbunden:

- Osteoporose (Knochenschwund), Karies, Nierensteine treten besonders häufig in Ländern mit hohem Konsum tierischen Eiweißes auf (Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Quark, Käse). In der Naturheilkunde wird der Eiweißüberschuss als Belastung für den Säure-Basen-Haushalt angesehen (auch Kaffee, der über 850 verschiedene Giftstoffe beherbergt, schwarzer Tee, Fabrikzucker und Alkohol tragen u.a. zur Übersäuerung bei). Die Neutralisation der Säuren erfolgt mit Hilfe von Basen, insbesondere durch Kalzium aus Knochen (Knochenschwund) und Zähnen (Karies). Milchprodukte liefern viel Kalzium und Eiweiß. Das Kalzium reicht jedoch nicht aus, die Säuren zu neutralisieren, die bei der Verdauung des Eiweißes anfallen. Das heißt: Auch Milchprodukte entziehen dem Körper Kalzium! Die an Basen gebundenen Säuren werden zu einem Teil über die Nieren ausgeschieden. In den Nieren kann sich Kalzium auch zu Steinen verdichten.

(Übrigens Käse wird aus Milch und Lab gemacht. Lab ist ein Enzym aus dem Inneren des Vormagens eines Kalbs. )

- Allergische Reaktionen, ausgelöst durch das artfremde Eiweiß, Neurodermitis, häufige Infekte, Ohren- und Mandelentzündungen, Asthma, Polypen, Schuppenflechte. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kinder.

- Herz- und Kreislauferkrankungen in Folge von Eiweiß- und Cholesterinablagerungen. Insbesondere Quark und Käse sind Eiweißkonzentrate. Käse enthält häufig auch sehr viel Fett.

- Verstopfung durch Ballaststoffmangel, da Milchprodukte ebenso wie alle anderen Tierprodukte keinerlei verdauungsfördernde Faserstoffe liefern. Die Darmpassage wird somit verzögert. Die Entstehung von Krampfadern, Hämorrhoiden und Darmkrebs wird ebenfalls Vorschub geleistet.

- Übergewicht ist ein zusätzlicher Risikofaktor für Herzinfarkte, Diabetes und Darmkrebs.

- Krebs wird u.a. begünstigt durch übermäßigen Eiweiß- und Fettkonsum. Rückstände von Umweltgiften, Pestiziden und Medikamenten reichern sich zudem in tierischen Fetten an. Je länger die Nahrungskette ist, um so mehr steigt die Belastung des Körpers. Allein an Darmkrebs sterben beispielsweise jährlich mehr als 50.000 Menschen.

- Akne und Pickel treten häufig bei Jugendlichen auf. Nach der Hormonumstellung in der Pubertät kann der Körper allergisch auf tierische Eiweiße reagieren, die er zuvor vertragen hat.

- Rheuma, Gicht und Nierenversagen als Folge von Harnsäureüberschuss durch eiweißreiche Kost.

Die Liste der Methode, die auch in der heutigen Milchwirtschaft angewendet werden, liest sich wie die Inventarliste eines Gruselkabinetts: Ganzjährige Stallung aus wirtschaftlichen Gründen; Trennung von Muttertier und Nachwuchs nach wenigen Stunden; Zwangsschwangerschaften; künstliche Befruchtung; Einsatz von Medikamenten, Spaltenböden und Elekroschocks („Kuhtrainer“); Kälberboxen, die nicht einmal ein Umdrehen ermöglichen; Milchaustauscher mit Schlachtfettanteilen zur Versorgung der Kälber (statt artgerechter Kuhmilch); Schlachtung verbraucht und erschöpft (bei zurück gehender Milchleistung) nach ca. 5 Jahren (lange vor dem Erreichen der natürlichen Lebenserwartung von durchschnittlich 20 Jahren).

Ist der Kauf von Kuhmilch ethisch vertretbar? Wo sind die Grenzen des menschlichen Handelns? Darf der Mensch alles tun, was ihm Nutzen bringt? Es ist eine Tatsache, dass heute die Milch- und die Viehwirtschaft untrennbar miteinander verflochten sind: Eine Kuh, die nicht gekalbt hat, gibt auch keine Milch. Um die hohe Milchleistung zu erhalten, MÜSSEN „Milchkühe“ JEDES JAHR ein Kalb austragen! Im Alter von ca. 5 Jahren nimmt der Milchfluss ab (wie oben schon erwähnt) und die Kuh wird vom Schlachter getötet. Nur ein weibliches Kalb wird aufgezogen, um das Muttertier zu ersetzen. Die anderen enden zwecks Labgewinnung für die Käseherstellung nach kurzer Zeit oder nach längerer Mastzeit wie Mutter Kuh. Zur Vermeidung eines Überangebotes werden viele Kälber innerhalb ihrer ersten Lebenswochen getötet.

Wie im Horrorfilm… aber bittere Realität!


 

Kein Fleisch aber Fisch?

Fische sind wie andere Lebewesen empfindsam und clever. Sie werden oft als das gesunde Lebensmittel schlechthin angepriesen. Worüber allerdings seltener gesprochen wird, ist die Tatsache, dass Fische bedingt  durch die Kiemenatmung und die durchlässige Haut als Indikatoren für den  Zustand unserer Umwelt fungieren. Wie ein Schwamm nehmen sie alle Schadstoffe in sich auf und diese reichern sich in ihnen an.

Als letztes Glied der Nahrungskette nimmt der Fischesser diese Schadstoffe in sich auf, so zum Beispiel Quecksilber, PCB, Dioxin, Blei und Arsen, wodurch Gesundheitsprobleme von Nierenschäden über gestörte geistige Entwicklung und Krebs bis hin zum Tod entstehen können.

Fisch enthält für den Körper wichtige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren), fettlösliche Vitamine (A&D), Jod und Eiweiß. Aber es ist möglich, auf pflanzliche Nährstoffquellen auszuweichen und so der Schadstoffbelastung durch den Fischkonsum und den Fischmorden zu entgehen.

Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren haben zahlreiche Effekte: Sie wirken sich positiv auf das Herz- Kreislaufsystem aus und haben eine entzündungshemmende Wirkung, z.B. bei Rheuma. Sie fördern die Hirnleistung und wirken möglicherweise gegen Depressionen.

Lieferanten für Omega-3-Fettsäuren sind aber nicht nur Fische, sondern auch Pflanzenöle,z.B. Leinsamenöl, Hanföl und Rapsöl.

Vitamin A: Ein Mangel an Vitamin A kann zu erhöhter Infektanfälligkeit, Trockenheit der Haut, Haarausfall, Nachtblindheit oder verringerter Sehschärfe führen. Vitamin A (Retinol) wird vom Körper nach Bedarf aus Beta-Karotin (Provitamin A) synthetisiert. Beta-Karotin ist zu Genüge in pflanzlichen Nahrungsmitteln zu finden, so z.B. in Kartoffeln, Brokkoli, Spinat, Grünkohl oder Karotten.

Vitamin D: Bei Vitamin D-Mangel kann es bei jungen Menschen zu Rachitis, bzw. bei Erwachsenen zu Osteomalzie (Mineralisationsstörungen des Knochens) kommen.  Vitamin D wird wie Vitamin A vom Körper aus Provitaminen synthetisiert. Hierfür ist der Organismus auf UV-Strahlung (Sonnenlicht) und die Ausgangsstoffe (Provitamine) angewiesen. Das Provitamin Ergosterin ist in Pilzen (z.B.Hefen) enthalten und stellt somit eine Alternative zum Provitamin 7-Dehydrocholesterin dar, welches z.B. in Fischen enthalten ist.

Also, statt Fisch, einmal mehr Pilze essen. Und wenn man Pilze nicht so mag, was den Geschmack betrifft, so wie ich, kann man sie ja ganz klein würfeln und in die Soße tun.

Jod: Jod ist in natürlicher Form auch in Algen ebenso vorhanden wie in Fisch. (Angaben zum Jodgehalt verschiedenster Algen finden Sie im Internet, oder in der Broschüre: „Saugut essen! Vegetarische Alternativen zu Fleisch, Wurst & Fisch“ Vom VEBU/Vegetarierbund Deutschland e.V. – www.vebu.de )

Algen gelten z.B. in Japan seit Jahrhunderten als traditionelles, natürliches Lebensmittel. Überdosierungen mit Jod finden nur bei extrem hohen Dosierungen statt. Kopfschmerzen, Bindehautentzündungen, Magen-Darm-Beschwerden und Jodakne können die Folge sein.

Der Bedarf an Jod kann auch durch jodiertes Speisesalz oder Jod-Tabletten künstlich gedeckt werden. Allerdings ist die Bedeutung von Jod und gerade die künstliche Jodzufuhr in letzter Zeit sehr umstritten. Da bei Jodmangel z.B. Kropfbildung in Folge einer Schilddrüsenvergrößerung oder Entwicklungsstörungen bei Ungeborenen zu beobachten sind, wird empfohlen, möglichst natürliches Jod in Form von Algen bei einer vegetarischen Ernährung (vorsorglich und wohl dosiert) einzuplanen.

Geröstete Nori-Blattalgen (erhältlich z.B. im Naturkost- oder Asia-Handel) sind sogar bei Kindern sehr beliebt, denn sie schmecken nach „Meer“ – ein Geschmack, den Sie sonst nur von Fisch kennen.

Eiweiß: Eiweiß ist lebensnotwendig für den Menschen, allerdings gilt ein zu hoher Konsum von tierischem Eiweiß als Ursache zahlreicher Krankheiten. Der Eiweiß ist auch hier problemlos ohne Fleisch und Fisch, mit rein pflanzlicher Nahrung (beispielsweise durch die proteinreichen Hülsenfrüchte) zu decken.

Und für den Geschmack gibt es jede Menge Fischalternativen, z.B. „Käpt´n Tofus Knusperstäbchen“, „Fish Free Tuna“, „Fish Style Steaks“ gucken Sie im Internet und google und schreiben Sie „vegetarisch einkaufen“ ,vegetarischer/veganer Versandhandel, oder fragen Sie beim Vegetarierbund nach, dort gibt es eine Liste mit Vegetarischen Händlern, Versandhändlern. 

 


 

Fleischkonsum und Klimawandel

Was hat Fleisch mit dem Klima zu tun?

Laut Klimareport der Vereinten Nationen ist die weltweite Viehwirtschaft schädlicher für das Klima als der komplette Verkehrssektor mit all seinen Autos, Motorrädern und Flugzeugen. Die Produktion von Rindfleisch setzt z.B. 43-mal so viel CO2-Äquivalente frei als der Anbau von Gemüse.

Als Daumenregel gilt: Je pflanzlicher eine Ernährungsform ist, desto klimafreundlicher ist sie.

Das Fleischessen ist auch für das Waldsterben mitverantwortlich. Laut Waldschadensbericht des Bundes sind die Bäume so krank wie noch nie. Man hatte lange Zeit gedacht, dass vor allem das Schwefeldioxid aus der Industrie und die Stickoxide aus dem Straßenverkehr für den „sauren Regen“ maßgeblich sind. Doch längst ist die Massentierhaltung hierfür hauptverantwortlich. Ammoniakdünste aus der Gülle zerstören die Blattepidermis und trocknen die Blätter aus. Gleichzeitig werden notwendige Nährstoffe aus dem Wurzelbereich der Bäume ausgewaschen. Weil die Tiere auf einem Haufen stehen und das Jahre…Vereinzelt würde der Urin usw. verdampfen.

Fleischkonsum fördert sogar die Zerstörung der Regenwälder.

Der südamerikanische Regenwald, die so genannte „Lunge der Welt“, wird gerodet, um Anbauflächen für Futtermittel sowie Weideflächen zu schaffen. Die Zerstörung von Gebieten, um ein vielfaches größer als Deutschland, ist die Folge. Der Wasserhaushalt, das Klima und der Kohlendioxidgehalt der Luft werden nachhaltig verändert. Zehntausende von Pflanzen- und Tierarten werden ausgelöscht.

 


 

Sportler

Sport erhöht den Energiebedarf. Der jeweilige Mehrbedarf ist abhängig von der Sportart, der Intensität und der Dauer der Belastung.

extrem kurze Belastungen, bis zwei Sekunden (z.B. Kugelstoßen): Die schnell verfügbare „Muskelenergie“ ATP (Adenosin-triphosphat) setzt den Muskel in Bewegung.

längere Belastungen, ab 20 Minuten (z.B. Schwimmen, Laufen): Sind die Kohlenhydrate aus dem Blut verbraucht, wird der „Kohlenhydrate-Speicher“ Glykogen aus Muskel und Leber angezapft.

nach etwa einer Stunde Belastungsdauer (z.B. Marathon): Erst jetzt kommen die Fette ins Spiel. Die Energiegewinnung erfolgt zu je 50 % aus Fett und Glykogen.

Fett liefert zwar doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate, die Energie hieraus wird jedoch nur halb so schnell und mit großem Sauerstoffverbrauch freigesetzt. Die ökonomischste Energiequelle des Körpers sind die Kohlenhydrate. Sie werden bei kurzer Belastung ebenso verbraucht wie bei Belastungen über mehrere Stunden.

Kohlenhydrate: Der Glykogenspeicher sollte immer gut gefüllt sein. Es ist wichtig, mindestens 50 Energieprozent als Kohlenhydrate zu verzehren. Das gelingt über vollwertige Getreideprodukte, Kartoffeln, Gemüse und Obst. Hier können Sie kräftig zulangen! Für den Energieschub zwischendurch liefern Trockenfrüchte und Fruchtschnitten schnelle Kohlenhydratpower in Verbindung mit Vitaminen  und Mineralstoffen.

Fett: Der Umgang mit Fett sollte auch in der Sporternährung eher sparsam sein. Dabei ist Fett nicht gleich Fett. In pflanzlichen Fetten steckt auch ein günstigeres Fettsäuremuster als in tierischen Fetten. Besonders Oliven- und Rapsöl sind wegen ihrer einfach ungesättigten Fettsäuren zu empfehlen. Greifen Sie möglichst zu naturbelassenen, kaltgepressten Ölen – nur sie enthalten das breite Spektrum an gesunden Inhaltsstoffen und bringen das ursprüngliche Aroma mit.

Protein: Wer sich regelmäßig bewegt, trainiert seine Muskeln. Um Muskelmasse aufzubauen, ist Eiweiß nötig. Ein Mehrbedarf entsteht für Sportler aber nicht. Hier gelten die allgemeinen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung mit 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Auch beim Eiweiß sind Vegetarier/innen gut versorgt, denn die Kombination der pflanzlichen Eiweißträger macht´s! Eine hohe Eiweißqualität liefern z.B. Pellkartoffeln mit Räuchertofu. Sojabohnen und Süßlupinenprodukte enthalten alle essentiellen Aminosäuren und sind auch solo besonders hochwertige Eiweißlieferante. Auch der Erbseneintopf mit Brot oder mexikanische Bohnen mit Reis stehen dem tierischen Eiweiß aus Steak & Co. in nichts nach. Einige Studien weisen sogar darauf hin, dass die Eiweißkombination nicht innerhalb einer Mahlzeit nötig ist, sondern auch innerhalb einiger Tage erfolgen kann.

Vitamine und Mineralstoffe: Durch den Sport steigt der Bedarf an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Eine abwechslungsreiche Ernährung kann Sie ausreichend versorgen. Mit natürlicher Nahrungsergänzung sind Sie aber auf der sicheren Seite: Wenn Vegetarier/innen intensiv Ausdauersport betreiben, sollten sie auf den „Sauerstofftransporter“ Eisen achten. Vitamin C, z.B. aus Acerola-Lutschtalern, kann die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln verbessern. Die drei wichtigen Schutzstoffe Vitamin C, E und Betakarotin sind im natürlichen Verbund in Sanddornvollfrucht (z.B. aus dem Reformhaus) enthalten. Das klassische „Salatvitamin“ Folsäure steckt auch reichlich in Hefeflocken und vegetarischen Pasteten. Reichlich B-Vitamine liefern Weizenkeime, die morgens  gut zu Müsli passen. Kalzium und Magnesium werden bei der Muskelarbeit verbraucht. Nachschub für Kalzium bringen grüne Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Sesam. Gute Magnesiumquellen sind z.B. Vollkorngetreideprodukte und Cashewkerne.

Viel trinken – aber was? Beim Training gehen durchschnittlich ein bis drei Liter Schweiß über die Haut verloren. Zusätzlich werden Mineralstoffe ausgeschwitzt. Beides muss wieder „aufgefüllt“ werden, damit es nicht zum Leistungsknick kommt. Spezielle Sportlergetränke sind dazu nicht notwendig. Der wirkungsvollste isotonische Durstlöscher ist immer noch die „klassische Apfelsaftschorle“ in der Mischung eins (Apfelsaft) zu drei (Mineralwasser). Die notwendige Kaliumzufuhr wird durch den Fruchtsaft gedeckt, das Natrium sollte über das Mineralwasser geliefert werden.

 



Ist die vegane Kost die Ernährung der Zukunft? Ich denke und HOFFE JA!!!

Die negativen Folgen des Fleisch-, Fisch- und Milchkonsums sind vielseitig:

Klimawandel, Waldsterben, Welthunger, Trinkwasserverseuchung, Regenwaldzerstörung, Zivilisationskrankheiten, Massentierhaltung usw., von der ethischen Seite mal ganz zu schweigen.

Heißt es nicht im Christentum: „Du sollst nicht töten!“? Wer sagt, dass mit diesem Satz nur die Tötung von Menschen gemeint ist?

Oder im Buddhismus: „Mögen alle Wesen glücklich sein!“ ALLE WESEN!

Der Schritt zur vegetarischen Ernährung ist demnach weit mehr als eine Frage des Geschmacks und des Mitgefühls. Albert Einstein erkannte dies schon vor Jahrzehnten als er sagte: “Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“

Und man hat so ein gutes Gefühl dabei!

Denn mit jeder Mahlzeit OHNE Fleisch kann man sich mit REINEM Gewissen sagen: „Jetzt habe ich was Gutes getan, für meine Gesundheit, für die Welt, fürs Klima, für die Tiere, gegen den Welthunger… (im Gegensatz zu früher)

Ja, meine Eltern und Großeltern usw. –wie auch ich früher- ernähr(t)en sich von Fleisch, Fisch, Milch …

Früher wusste man es nicht besser. Es hieß „Fleisch, ein Stück Lebenskraft“.

Mittlerweile haben Forscher untersucht und einige viele Menschen haben den Weg schon für uns getan und ihn leichter für uns gemacht. Sie mussten erst „Ersatzmittel“ finden, wir nicht, denn es gibt ALLES zu kaufen, erstrecht in unserem Internetzeitalter, und wer keinen Internetzugang hat, der kann sich auch per Telefon informieren und per Telefon bestellen.

Viele Dinge, gibt’s aber auch schon im Supermarkt ( in der Kühlabteilung und in den BIO-Reihen)und in Reformhäusern.

Wer möchte, dem helfe ich gerne!

 

Und lasst Euch bitte nichts von "allwissenden" Ärzten erzählen, die behaupten Dies und Das MUSS SEIN - das stimmt nämlich nicht!

Hier ein unglaubliches Zitat eines der größten Ärzte unserer Zeit:

"In der universitären Ausbildung der Mediziner ist das Wissen um die Zusammenhänge zwischen Fehlernährung und daraus resultierenden Krankheiten ausgeschlossen. Dieser skandalöse Missstand ist bis heute nicht behoben worden. Wir Ärzte werden an der Universität in den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Krankheiten nicht ausgebildet. Das klingt unglaublich, ist aber wahr."
Dr. med. M. O. Bruker, (1909-2001) Arzt für innere Medizin und Gründer der GGB


Oft höre ich das uralte Argument, man brauche fLEIsCH, wegen dem Eiweiss / für Muskeln und Kraft...DAS IST NICHT WAHR! Das Gegenteil ist der Fall, Leichenteile besitzen Eiweisszerfallsprodukte. Das Veganer gute Muskelmasse aufbauen können, beweist das folgende Video. Hier sehen Sie Patrik Baboumian bei seinem Weltrekord, beim vegan-vegetarischen Sommerfest, im August 2013, in Berlin. Wir waren persönlich dabei, als Patrik 555kg über 10 Meter getragen hat. Patrik lebt vegan. Er ist das beste Beispiel dafür dass man keine tierischen Produkte für den Muskelaufbau braucht. Sehen Sie selbst:

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