Studien zu Fleisch & Fisch

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Studienergebnisse zu Fleisch & Fisch

 


 

Fleisch, Fisch & Milch sind ein gesundheitsschädliches Gemisch aus Giften.

Laut einer Untersuchung des Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) stammen 92% aller Giftstoffe in der Nahrung (Dioxine, PCB) aus Tierprodukten. Größter einzelner Giftstofflieferant ist Milch, mit 47%. Nach ihr folgt Fisch mit 22% und Fleisch mit 21%.

http://www.vegetarismus.ch/heft/2009-4/Dioxine_PCB_Antibiotika_Gentechnik.htm

 


 

Antibiotikaresistente Bakterien in rund einem Viertel aller Schweinezuchtbetriebe

http://www.evana.org/?id=50746

 


 

Kinderernährung: Fleisch ist keine gesunde Quelle für Eisen bei Kleinkindern

Säuglingsernährung mit rotem Fleisch ist nicht nur unnötig, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach sehr schädlich. Dies ergab eine Arbeit von Dr. med. Ulka Agarwal, Direktorin der klinischen Forschung der Ärztekommission PCRM. Die Möglichkeit, dass Eisenmangelanämie in der Kindheit auftreten kann, hat einige veranlasst, rotes Fleisch als frühe Beikost für Säuglinge zu empfehlen. Allerdings weisen Kinder und Erwachsene, die kein rotes Fleisch verzehren, keine höhere Inzidenz an Eisenmangelanämien auf. Die Autorin empfiehlt eine Säuglingsernährung auf pflanzlicher Basis, eisenreiche Lebensmittel wie grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, um die Entwicklung von langfristig gesunden Essgewohnheiten zu fördern. Sie weist auch auf die negativen Auswirkungen durch den Verzehr von Fleisch hin, darunter Krebs, Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes.

Referenz: Agarwal U. Rethinking red meat as a prevention strategy for iron deficiency. Infant Child Adolesc Nutr. 2013. Published head of print June 4, 2013. (Quelle: www.pro-vegan.info)

 


 

Verarbeitete Fleischprodukte verkürzen das Leben

Die Daten wurden an 448.568 Männern und Frauen im Rahmen der sog. EPIC Studie erhoben. Es konnte ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Konsum von verarbeitetem Fleisch (z. B. Wurstwaren) und vorzeitigem Tod nachgewiesen werden, sogar wenn man andere Risikofaktoren (wie Rauchen, Alkohol etc.) herausrechnete. Bei unverarbeitetem Fleisch ergab sich auch ein Zusammenhang, aber er war unter diesen Bedingungen nicht signifikant.

Referenz: Rohrmann S, Overvad K, Bueno-de-Mesquita HB, et al. Meat consumption and mortality – results from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition. BMC Medicine. 2013;11:63.

http://www.pcrm.org/health/medNews/red-meat-increases-risk-of-dying

http://www.biomedcentral.com/1741-7015/11/63

 


 

Geflügel, wie Huhn und Pute fördern Antibiotikaresistenz

Jedes Jahr gibt die "Food and Drug Administration" (FDA) einen Bericht über Krankheitserreger in Fleischerzeugnissen heraus und wie viele davon resistent gegen Antibiotika sind. In diesem Jahr fand die FDA heraus, dass 74% der bakteriell verkeimten  Geflügelprodukte Keime enthielten, die resistent gegen eine oder mehrere Arten von Antibiotika waren. Mehr als 75% aller Puten enthalten E.coli. Und von diesen Probem waren 75% resistent gegen eine oder mehrere Arten von Antibiotika. Der Bericht stellte fest, dass 30, 3 Millionen Pfund Antibiotika verkauft und in Viehfutter verwendet wurden.

http://supermarketnews.com/blog/closer-look-fda-antibiotic-retail-meat-report

 


 

Fleisch verkürzt das Leben

Die Harvard School of Public Health wertete die Daten und Ernährungsgewohnheiten von 37.698 Männern und 83.644 Frauen aus. Ergebnisse: Der Konsum von rotem Fleisch ist mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko, insbesondere für Herzkreislauferkrankungen und Krebs verbunden.
 

 


 

Fleisch erhöht das Risiko für Schlaganfälle

Nach einer aktuellen Meta-Analyse der American Heart Association erhöhen rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Schlaganfälle. Jede Portion Fleisch als Bestandteil der täglichen Ernährung erhöht das Schlaganfall-Risiko um 11 Prozent und jede tägliche Portion von verarbeitetem Fleisch um 13%. Die Studienpopulation umfasste 329.495 Menschen in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten.

Kaluza J, Wolk A, Larsson SC. Red meat consumption and risk of stroke: a meta-analysis of prospective studies. Stroke. Published online July 31, 2012.

http://stroke.ahajournals.org/content/early/2012/07/31/STROKEAHA.112.663286.abstract

 


 

Fleisch erhöht das Risiko für Prostatakrebs erheblich

Wissenschafler der University of Southern California und des Cancer Prevention Institute of California konnten nachweisen, dass rotes Fleisch das Risiko für fortgeschrittenen Prostatakrebs um bis zu 40 Prozent erhöht. Dies bestätigt frühere Studien, die den Zusammenhang zwischen Prostatakrebs und Fleisch, Milch und Milchprodukten zeigten. Die Wissenschaftler untersuchten die Daten von 2.000 Männern. Mehr als 1.000 dieser Personen hatten die Diagnose „fortgeschrittenes Prostatakarzinom“. Bei einem Verzehr von mehr als 2,5 Portionen gebratenes rotes Fleisch pro Woche lag das Risiko für fortgeschrittenen Prostatakrebs um 40 Prozent höher.

http://www.sciencedaily.com/releases/2012/08/120816170404.htm

 


 

Soll man Fleisch wegen des Eisens essen?

Antwort: Nur wenn man gerne krank werden und frühzeitig sterben möchte.

Die Tierindustrie und ihre wissenschaftlichen Mittäter haben die Öffentlichkeit und die Presse so manipuliert, dass der Unsinn vom wertvollen Eisen und dem angeblich so wichtigen tierischen Protein in den Hirnen der Menschen immer noch fest eingebrannt ist.

Dabei sind gerade Eisen und Protein aus Fleisch und Fisch höchst gesundheitsschädlich! Es wäre daher völlig verrückt, wegen Eisen krankmachendes Fleisch zu verzehren, das zusätzlich noch gefährliche Hormone und gefährliches tierisches Protein enthält. Denn es ist seit längerem bekannt, dass das nur in Fleisch und Fisch enthaltene Hämeisen sehr gesundheitsschädlich ist. Auch eine aktuelle Studie aus 2013 zeigt dies wieder einmal:

Wissenschaftler untersuchten Daten von 38.859 Männern der Studie „Cohort of Swedish Men“. Im Zeitraum von fast 12 Jahren wurden 3.097 Schlaganfälle registriert. Es zeigte sich, dass eine hohe Zufuhr von Hämeisen das Risiko für Schlaganfälle erhöhte. Das Schlaganfallrisiko wurde hingegen durch die Zufuhr von Nicht-Hämeisen (aus pflanzlicher Kost) nicht beeinflusst.

http://www.provegan.info/de/studien/detailseite-studien/soll-man-fleisch-wegen-des-eisens-essen/

 


 

Hormone und tierische Produkte

Wissenschaftler der Universität Melbourne untersuchten den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und den Blutkonzentrationen von Hormonen. Die Frauen mit dem höchsten Verzehr von Milchprodukten hatten ca. 15 % höhere Estradiolkonzentrationen. Die Studie zeigt, dass ein höherer Verzehr von Fleisch sowie von Milchprodukten die Konzentration der Steroidhormone erhöht. Steroidhormone sind z. B. eng mit dem Risiko für Brustkrebs und Prostatakrebs assoziiert.  

Referenz: Brinkmann MT et al: Consumption of animal products, their nutrient components and postmenopausal circulating steroid hormone concentrations; Eur J Clin Nutr. 2009 Nov 11. (Quelle: pro-vegan.info)

 


 

Quecksilber – Fisch – Diabetes

Menschen, die in jungen Jahren Quecksilber aufnehmen, entwickeln im späteren Leben eher einen Diabetes. Das ergab eine aktuelle Studie, die von der „American Diabetes Association“ veröffentlicht wurde. Die Forscher verfolgten das Leben von 2.875 Amerikanern für einen Zeitraum von 18 Jahren. Diejenigen, die am meisten Quecksilber ausgesetzt waren, hatten ein um 65 % höheres Risiko, Diabetes zu entwickeln, verglichen mit denen, die die geringste Quecksilberbelastung aufwiesen. Nach Angaben der „US Environmental Protection Agency“ ist der Verzehr von Fisch die bedeutendste Quelle für die Aufnahme von Quecksilber.

Referenz: He K, Xun P, Liu K, Morris S, Reis J, Guallar E. Mercury exposure in young adulthood and incidence of diabetes later in life: the CARDIA trace element study. Diabetes Care. Published February 19, 2013.(Quelle: pro-vegan.info)

 


 

Fleischkonsum und Overialkarzinom

In einer australischen Studie wurden 683 Frauen mit Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs) mit 777 Kontrollpersonen verglichen. Es wurden drei Haupternährungsmuster identifiziert: „Snacks und Alkohol“, „Obst und Gemüse“ und „Fleisch und Fett“. Das Fleisch- und Fetternährungsmuster war mit einem erhöhten Risiko für das Ovarialkarzinom assoziiert – und zwar um den Faktor 2,5 bei den Frauen mit dem höchsten Fleisch- und Fettverzehr.  

Referenzen: Fariba Kolahdooz et al: Dietary patterns and ovarian cancer risk; Am J. Clin Nutr 89: 297-304,2009 (Gefunden unter: pro-vegan.info)

 


 

Studie beweist erneut: Fisch ist gesundheitsschädlich

Bisher war durch mehrere wissenschaftliche Studien bekannt, dass die Belastung von Fisch mit Schwermetallen und anderen Giften (Meere werden als Müllkippen missbraucht) die geistige Leistungsfähigkeit (besonders tragisch bei Kindern) und die Gesundheit insgesamt beeinträchtigt. Eine aktuelle Studie der Emory Universität Atlanta konnte jetzt sogar nachweisen, dass gebratener Fisch das Schlaganfallrisiko steigert.

Das Perfide an dem Märchen vom gesunden Fisch ist die Tatsache, dass die im Fisch enthaltenen gesunden Omega-3-Fettsäuren genauso gut über pflanzliche Öle (Leinöl, Rapsöl) und besondere Algenpräparate zugeführt werden können, ohne gleichzeitig die negativen gesundheitlichen Effekte durch Fisch zu bewirken. Es ist einfach absurd, eine gesunde Stoffgruppe wie Omega-3-Fettsäuren mit Fisch aufnehmen zu wollen, obwohl insgesamt ein negativer gesundheitlicher Effekt durch Fisch resultiert. Eine ähnliche Absurdität finden wir bekanntlich auch bei der Begründung des Fleischkonsums. Nur weil Fleisch Proteine und Eisen enthält, lässt man die insgesamt gesundheitsschädlichen Konsequenzen von Fleisch ausser Acht, obwohl man die gesünderen pflanzlichen Proteine und genügend Eisen auch durch eine abwechslungsreiche rein pflanzliche vegane Kost zu sich nehmen kann.

Referenz: Medical News Today: Eating Fried Fish Linked To Stroke If Regularly Eaten; 23 Dec 2010
http://www.medicalnewstoday.com/articles/212425.php

http://www.provegan.info/de/studien/detailseite-studien/studie-beweist-erneut-fisch-ist-gesundheitsschaedlich/

 


Quecksilberbelastung durch Fisch bei Kindern

In einer Studie der Universität Barcelona fand sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Quecksilberkonzentration in den Haaren und dem Fischkonsum. Bei den Kindern, die mehr als viermal pro Woche Fisch verzehrten, waren die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren fast dreimal höher als bei den Nichtfischessern. Neugeborene von Müttern, die zweimal oder öfter pro Woche Fisch verzehrten, wiesen fast dreifach höhere Quecksilberwerte auf als Neugeborene von Frauen, die kaum Fisch gegessen hatten.  

Referenz: Diez S et al: Prenatal and early childhood exposure to mercury and methylmercury in spain, a high-fish-consumer country; Arch Environ Contam Toxicol., 2009 Apr; 56(3): 615-22

 


 

Speisefische sind eine erhebliche Quecksilberquelle

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Quecksilberbelastung von Frauen in 21 Ländern untersucht. Bei 95 % der Frauen wurde Quecksilber nachgewiesen. In Ländern mit hohem Fischkonsum waren die Quecksilberwerte besonders hoch. Der Vorsitzende des Ausschusses „Gesundheit und Umwelt“ der Bundesärztekammer bezeichnete Seefisch als die grösste Quecksilberquelle. Professor Philippe Grandjean von der Harvard University vermutet sogar einen Zusammenhang zwischen Quecksilber und einem „schleichenden Intelligenzverlust“ in unserer Gesellschaft.  

Quelle: Welt Online, 23. April 2007

 


 

Quecksilber und Hirnentwicklung

Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.  

Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

 


 

Krebserregende Stoffe in Fischen aus Aquakulturen nachgewiesen

Wissenschaftler der Universität Hohenheim wiesen im Fett von Seefischen aus Aquafarmen deutlich erhöhte Konzentrationen an halogenierten Verbindungen nach. Seit Jahren sind die zwei bedenklichsten EU-weit verboten. Diese Substanzen reichern sich in grösseren Mengen in Fischen aus Aquafarmen an.  

Natürlicher Giftcocktail in Fischen; 05.01.2007 geoscience-online.de

 


 

Irreführender Lügen-Artikel in der Presse

durch Nachrichtenagenturen AFP/SDA lanciert:

„Verzehr von fettem Fisch senkt Brustkrebs-Risiko“

Der Normalbürger erhält so durch diese Lüge wieder einmal bestätigt, dass Fisch gesund sei. Wer kommt schon auf die Idee, sich die Studie im Original anzuschauen:

http://www.bmj.com/content/346/bmj.f3706

Dr. E.W.Henrich (pro-vegan.info) klärt auf:

Zitat:"Da diese Studie aber in diametralem Gegensatz zu den mir bekannten Auswirkungen von Fisch steht, habe ich mir die Studie selbst angeschaut. Die Studie (Meta-Analyse) selbst untersuchte den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren (EPA, DHA, DPA), Alpha-Linolensäure (ALA)und Fisch mit dem Brustkrebsrisiko anhand von 26 Studien.

Wichtig in dem Zusammenhang ist, dass marine Omega-3-Fettsäuren zwar im Fisch vorkommen, aber auch durch Nahrungsergänzungsmittel und Algen aufgenommen werden.

Die Forscher fanden heraus, dass marine Omega-3-Fettsäuren einen schützenden Effekt vor Brustkrebs aufweisen, jedoch dieser Effekt bei Fisch NICHT vorhanden ist! Und die Forscher liefern in der Studie gleichzeitig eine Erklärung mit: Die Giftstoffe im Fisch machen den schützenden Effekt der Omega-3-Fettsäuren wieder zunichte.

Die niedrigere Rate an Brustkrebs in Asien hängt definitiv nicht wie in den Zeitungen verbreitet mit dem Fischkonsum zusammen, sondern eindeutig mit dem (noch) niedrigen Konsum von Milch, Milchprodukten und Fleisch in Asien (China Study, Prof. Dr. Campbell, Cornell Universität).

Dies alles erfährt der normale Leser nicht. Wer macht sich schon die Mühe, die Originalstudie in Wissenschaftsenglisch zu lesen? Haften bleibt in der Bevölkerung die Lüge „Verzehr von fettem Fisch senkt Brustkrebs-Risiko“! Die Nachrichtenagenturen AFP/SDA lancierten die Meldung (wahrscheinlich als PR-Artikel im Auftrag der Fleisch- und Tierindustrie) an die gesamte Presse, die unkritisch den Text übernimmt." Zitat:Ende.

 


 

Fleischverzehr und Dünndarmkrebs

Vom US-amerikanischen National Cancer Institute wurden 500.000 Männer und Frauen über einen Zeitraum von 8 Jahren beobachtet, in wieweit die Entstehung von Dünndarmkarzinomen mit dem Fleischverzehr zusammenhängt. Es zeigte sich ein enger Zusammenhang zwischen der Zufuhr an gesättigten tierischen Fettsäuren und der Entstehung von Karzinomen im Dünndarm.  

Referenz: Cross AJ et al: A prospective study of meat and fat intake in relation to small intestinal cancer; Cancer Res 2008 Nov 15; 68(22): 9274-9.

 


 

Hohe Fett- und Fleischzufuhr begünstigt Kolonkarzinom (1)

Eine Arbeitsgruppe der japanischen Kyushu-Universität untersuchte das Neuauftreten des Kolonkarzinoms in Japan. Die Erkrankungsrate an Kolonkarzinom war in den letzten Jahrzehnten in Japan rapide angestiegen, parallel zu einer Zunahme des Western-Diet-Ernährungsstils, der durch eine hohe Fett-, Milch und Fleischzufuhr gekennzeichnet ist. Es wurde eindeutig nachgewiesen, dass der Verzehr von Fleisch eine wichtige Ursache des Kolonkarzinoms ist. 

Referenz: Kono S.: Secular trend of colon cancer incidence and mortality in relation to fat and meat intake in Japan; Eur J Cancer Prev. 2004 Apr; 13(2): 127-32

 


 

Hohe Fett- und Fleischzufuhr begünstigt Kolonkarzinom (2)

Das Karolinska Institut Stockholm konnte bei Frauen einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Fleisch und dem Kolonkarzinom feststellen. Dazu wurden Daten der schwedischen Mammographie-Studie verwendet, an der 61.433 Frauen im Alter zwischen 40 und 75 Jahren teilnahmen.

Referenz: Larsson SC et al: Red meat consumption and risk of cancers of the proximal colon, distal colon and rectum: The Swedish Mammography Cohort. Int J Cancer. 2005 Feb 20; 113(5): 829-34

 


 

Fleisch und Vollmilchprodukte begünstigen Diabetes

Die Universität Athen untersuchte in einer Studie 1514 Männer und 1528 Frauen auf den Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Diabetes- Inzidenz. Dabei zeigte sich, dass ein erhöhter Verzehr von Fleisch und Vollmilchprodukten mit einer Insulinresistenz assoziiert ist. Der Verzehr von Fleisch führte sowohl zum Anstieg der Blutglukose als auch zum Anstieg der Insulinkonzentration im Blut.  

Quelle: http://www.provegan.info/de/studien/detailseite-studien/fleisch-und-vollmilchprodukte-beguenstigen-diabetes/

 


 

Fleisch ist ein Risikofaktor für Diabetes mellitus

Die Nahrungsaufnahme von Hämeisen aus rotem Fleisch ist bei Männern mit dem Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 assoziiert. Dieses Ergebnis erbrachte eine Untersuchung der Harvard School of Public Health über den Zusammenhang zwischen der Eisenaufnahme und dem Diabetesrisiko. Die Gesamtzufuhr an Eisen erhöhte das Diabetesrisiko nicht; der Risikofaktor ist ausschliesslich der Verzehr von Fleisch.  

Referenz: Jiang R et al: Dietary iron intake and blood donations in relation to risk of type 2 diabetes in men: a prospektive cohort study; Am J Clin Nutr. 2004 Jan; 70(1): 70-5

 


 

Fleischprodukte erhöhen Diabetes-Risiko

Wissenschaftler der Japanischen Universität von Shizuoka untersuchten auf der Basis von 15 Studien den Effekt der Nahrungsmittelauswahl auf die Inzidenz des Typ-2-Diabetes. Der Verzehr von verarbeiteten Fleischwaren erwies sich dabei als signifikanter Risikofaktor für das Auftreten des Diabetes. 

http://www.provegan.info/de/studien/detailseite-studien/fleischprodukte-erhoehen-diabetes-risiko/

 


 

Fleisch & Demenz

Amerikanische Studien ergaben, dass Personen, die Fleisch, Geflügel und Fisch verzehren, ein mehr als doppelt so hohes Risiko haben, eine Demenzerkrankung zu entwickeln. Langjährige Fleischesser haben sogar ein mehr als dreimal so hohes Risiko für eine Demenz.  

Referenz: Geim P, Beeson WL, Fraser GE. The incidence of dementia and intake of animal products: Preliminary findings from the Adventist Health Study. Neuroepidemiology. 1993

 


 

Studie zeigt erhöhtes Krebsrisiko bei Fleisch- und Wurstessern

Die EPIC-Studie (European Prospektive Investigation into Cancer and Nutrition) ist das weltweit grösste Projekt, das den Einfluss von Ernährungsgewohnheiten auf Tumorerkrankungen untersucht. Insgesamt nehmen an dieser Studie in 10 europäischen Ländern 519.000 Testpersonen teil. In der Studie wird deutlich, dass das Risiko an Magen- und Darmkrebs zu erkranken mit dem Verzehr von rotem Fleisch steigt.  

Referenz: Welt Online vom 26.04.07

 


 

Kein Zweifel: Fleisch macht krank

Im Fachmagazin „American Journal of Clinical Nutrition“ wurde die Auswertung von Langzeitstudien an 440.000 Menschen durch die Harvard School of Public Health veröffentlicht. Demnach besteht kein Zweifel mehr daran, dass das Fleisch von Rind, Schwein und Lamm grundsätzlich ungesund ist. Und dies gilt schon für geringe Mengen.

Kommentar des Studienleiters von der Harvard School of Public Health: „Unsere Studie belegt klar, dass sowohl verarbeitetes als auch unverarbeitetes rotes Fleisch mit einem erhöhten Risiko für Diabetes Typ 2 in Verbindung steht“. Laut Angabe sind weltweit mehr als 360 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt.

http://www.welt.de/gesundheit/article13537402/Rotes-Fleisch-ist-ein-heimlicher-Krankmacher.html

http://www.hsph.harvard.edu/news/press-releases/2011-releases/red-meat-type-

 


 

Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Krebs

Eine Studie mit 500.000 Teilnehmern zeigte, dass die Krebsrate höher war, desto mehr rotes Fleisch verzehrt wurde. Das Krebsrisiko stieg je nach Organ um 20 bis 60 %. Für kolorektalen Krebs war das Risiko bei Genuss von rotem Fleisch um 24 % erhöht, für Lungenkrebs um 20 %, für Pankreaskrebs um 43 %, für Leberkrebs um 60 %.  

www.aerztezeitung.de, 24.01.2008

 


 

 

 

 

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