Studien zu Tierprodukten & allgemein

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Interessante Studienergebnisse allgemein

 

Je höher der Spiegel des Wachstumshormons IGF-1 im Körper, desto höher das Krebsrisiko!

Dr. med. M. Greger stellt eine Studie vor, die den IGF-1-Spiegel bei Fleischessern, Vegetariern und Veganern untersuchte.

Ergebnis: Fleischesser und Vegetarier hatten etwa gleich hohe IGF-1 Werte. Nur Veganer hatten niedrigere IGF-1-Spiegel.

Diese Studie erklärt das geringere Krebsrisiko von Veganern.

Auch zeigt diese Studie, dass vegetarische Kost nicht gesünder ist als omnivore Fleischkost. Vegetarier sind nur deshalb im Allgemeinen etwas gesünder als Fleischesser, weil sie insgesamt gesundheitsbewusster sind und einen gesünderen Lebensstil pflegen. Leider glauben viele gesundheitsbewusste Vegetarier immer noch den manipulativen Märchen der Milchindustrie, dass Milch und Milchprodukte gesund seien, obwohl exakt das Gegenteil der Wahrheit entspricht: Milch und Milchprodukte sind die gesundheitsschädlichsten Produkte überhaupt.

Die Studie zeigte übrigens auch, dass vegane Männer einen höheren Testosteronspiegel haben. Dies könnte eine Erklärung für ihre Vorteile im Sport sein.

http://nutritionfacts.org/video/how-plant-based-to-lower-igf-1/

 

Low-Carb-Diäten erhöhen das Risiko von Herzkrankheiten

Nach einer neuen im British Medical Journal veröffentlichten Studie erhöht eine kohlenhydratarme, proteinreiche Ernährung stark das Risiko einer Herzerkrankung. Die Diäten von knapp 44.000 schwedischen Frauen wurden über 16 Jahre verfolgt. Diejenigen, die eine Diät mit wenig Kohlenhydraten und viel Protein aßen, erhöhten ihr Risiko für Herzerkrankungen deutlich. Jeder Rückgang der Kohlenhydrat-Aufnahme um 10 % oder jede Erhöhung der Proteinzufuhr um 10 % resultierte jeweils in einem um 5 % erhöhten Risiko für Herzerkrankungen. Diese Studie und viele frühere Studien zeigen die Gefährlichkeit der Low-Carb-und High-Protein-Diäten. Nicht vergessen sollte man auch, dass zudem auch viele andere Studien die krebsauslösende und krebsfördernde Wirkung von tierischen Proteinen nachweisen.

Referenz: Lagiou P, Sandin S, Lof M, Trichopoulos D, Adami HO, Weiderpass E. Low carbohydrate-high protein diet and incidence of cardiovascular diseases in Swedish women: prospective cohort study. BMJ. 2012;344:e4026

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3383863/

 

Fleisch, Milchprodukte und andere ungesunde Nahrungsmittel führen zu einem schlechteren Gesundheitszustand im Alter

In einer Verlaufsstudie über 16 Jahre wurde festgestellt, dass Menschen mit einer „westlichen Ernährungsweise“ und einer hohen Aufnahme von rotem und verarbeitetem Fleisch, Milchprodukten und gebratenen Lebensmitteln eher einen vorzeitigen Tod erlitten und eher an verschiedenen chronischen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs und psychischen Störungen litten als Menschen, die solche Ernährungsgewohnheiten vermieden. Die Forscher analysierten Daten von 5.350 Teilnehmern aus der Whitehall-II-Studie in London und bewerteten die Ernährungsmuster mit Hilfe des „Alternative Healthy Eating Index“ (AHEI), um das Krankheitsrisiko zu beurteilen. Menschen mit besseren AHEI-Werten waren insgesamt im Alter bei besserer Gesundheit.

Referenz: Akbaraly T, Sabia S, Hagger-Johnson G, et al. Does overall diet in midlife predict future aging in phenotypes? A cohort study. Am J Med. 2013; 126:411-419.

 

Alzheimer und Ernährung

Fettreiche Ernährung fördert im Gehirn die Entstehung von Proteinen, die im Zusammenhang mit Alzheimer stehen.

Eine fettreiche Ernährung mit einem hohen glykämischen Index erhöht die Konzentration von Proteinen im Gehirn, die mit Alzheimer in Verbindung stehen. Dies ergab eine neue Studie, die von der American Medical Association veröffentlicht wurde. Forscher an der Universität von Washington teilten ältere Erwachsene, von denen einige schon milde kognitive Beeinträchtigungen aufwiesen, in zwei Gruppen ein: Eine Gruppe mit einer fettreichen Ernährung und einem hohen glykämischen Index und die andere Gruppe mit einer fettarmen Ernährung und einem niedrigen glykämischen Index. Innerhalb von vier Wochen erhöhte die fettreiche Diät die Produktion des Proteins Ass, das eng mit einem erhöhten Alzheimer- Risiko verbunden ist. Die fettarme Diät hatte den gegenteiligen Effekt. Ein begleitender Kommentar in der Zeitschrift unterstützt die Feststellung, dass die Wahl der Ernährung den Gehirnstoffwechsel schnell und effektiv beeinflusst.

Referenz: Hanson AJ, Bayer-Carter JL, Green PS, et al. Effect of apolipoprotein E genotype and diet on apolipoprotein E lipidation and amyloid peptides. JAMA Neurol. Published ahead of print June 17, 2013.
Blacker D. Food for thought. JAMA Neurol. Published ahead of print June 17, 2013.

 

Dr. med. Michael Greger wertet Studie aus:

Eine rein pflanzliche Ernährung mit frischem Gemüse ist die beste Vorbeugung gegen Brustkrebs.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=3Zt-NLSpeI4

Dr. med. Michael Greger stellt Studien in seinem Video vor, nach denen eine Ernährung mit Soja, Pilzen und grüner Tee am besten wirkt.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rQTa_WDcGwg

 

DEGS-Studie: Die Deutschen werden immer kränker – trotz verstärkter sportlicher Aktivitäten

Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Übergewicht, hohes Cholesterin nehmen zu.

Das sind exakt die Erkrankungen, die vorwiegend bzw. fast ausschliesslich durch den Konsum von Tierprodukten ausgelöst werden.

Sport ist zwar gesund und trägt zum Wohlbefinden bei, hat aber bekanntlich im Vergleich zur Ernährung eine relativ kleine Auswirkung auf die Gesundheit. Es nützt nicht viel, gesunden Sport zu betreiben, wenn man sich schlecht ernährt.

http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/17471858-degs-studie-deutschen-kraenker.html

 

Soja reduziert Entzündungen

Eine aktuelle Studie im „Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics“ zeigt, dass Soja-Produkte eine deutliche entzündungshemmende Wirkung haben. Die Forscher untersuchten die Diäten und die Häufigkeit von Entzündungen bei 1005 chinesischen Frauen im mittleren Alter, die Teil der „Shanghai Women 's Health Study“ waren. Je mehr Sojaprodukte die Frauen konsumierten, desto weniger Entzündungen wiesen sie auf. Entzündungen sind eng mit dem Auftreten von Krebs, Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauferkrankungen verbunden. Die möglichen Mechanismen für die verminderte Entzündungsanfälligkeit sind die schützende Wirkung von Phytoöstrogenen oder von Omega-3 Fettsäuren, die in Soja-Produkten enthalten sind.

http://www.pcrm.org/health/medNews/soy-reduces-inflammation

 

Besser gelaunt durch gesunde Ernährung

Nach einer neuen im British Journal of Health Psychology veröffentlichten Studie kann eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse die Stimmung verbessern. Ernährungsdaten von jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 25 wurden über einen 21-Tage-Zeitraum gesammelt. Je mehr Obst und Gemüse die Teilnehmer aßen, desto ruhiger, glücklicher und energiegeladener fühlten sie sich. Die Autoren stellten fest, dass eine Verbesserung der Stimmung einem erhöhten Verzehr von Obst und Gemüse folgte und nicht umgekehrt. Die Wissenschaftler bauten auf früheren Forschungen auf, die den Zusammenhang zwischen einer Ernährung mit ungesunden Lebensmitteln (raffinierte Zucker und viel Fett) und negativen emotionalen Zuständen aufzeigten.

Referenz: White BA, Horwath CC, Conner TS. Many apples a day keep the blues away – daily experiences of negative and positive affect and food consumption in young adults. Br J Health Psychol. Published ahead of print January 24, 2013.

 

Sport bestimmt bei Kindern nicht das Körpergewicht

Körperliche Aktivität hat keinen Einfluss auf das Gewicht von Kindern im Vorschulalter. Die Forscher analysierten Daten von Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren und stellten fest, dass Sport keine Rolle bei Übergewicht oder Fettleibigkeit bei Kindern spielt.

Die Studie fand vielmehr heraus, dass der sozioökonomische Status Einfluss auf das Gewicht hat. Die Studie bestätigt die Ergebnisse früherer Studien, die zeigen, dass Sport zwar gesundheitliche Vorteile hat, aber wenig mit dem Körpergewicht zu tun hat und dass Bewegungsmangel kein Faktor bei Epidemie der Fettleibigkeit spielt.

Hinweis: Studien zeigen, dass gerade Fleisch, Milchprodukte und Produkte mit raffiniertem Zucker (Süssigkeiten, Limonaden, Kuchen usw.) die Ursachen für Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Erwachsenen sind.

Referenz: Vorwerg Y, Petroff D, Kiess W, Blüher S. Physical activity in 3-6 year old children measured by SenseWear Pro®: direct accelerometry in the course of the week and relation to weight status, media consumption, and socioeconomic factors. PLoS One. 2013;8:e60619

 

Ernährung und Intelligenz

In einer niederländischen Studie wurden vegan- und vegetarisch-makrobiotische Kinder im Alter von 4 – 5 Jahren untersucht.

Ergebnis: Der durchschnittliche IQ aller Kinder lag bei 126, war also weit über dem Durchschnitt.

Referenz: Herens et al. (1992) Nutrition and mental development of 4-5-year-old children on macrobiotic diets. J. Hum. Nutr. Diet. 5:1-9

 

Fettreiche Mahlzeit erhöht den Blutdruck

In einer Studie der Universität von Calgary (Kanada) wurden bei 30 gesunden Probanden die kardiovaskulären Effekte einer fettreichen Mahlzeit untersucht. Es zeigte sich, dass nach einer fettreichen Mahlzeit mit einem hohen Anteil an gesättigten (tierischen) Fettsäuren der systolische und diastolische Blutdruck anstiegen.  

Referenz: Fabijana Jakulj et al: A high-fat meal increases cardiovascular reactivity to psychological stress in healthyyoung adults; Journal ofNutrition April 2007

 

Intelligente Kinder werden häufig Vegetarier

Im British Medical Journal wurden die Ergebnisse einer Studie publiziert. 20 Jahre zuvor war bei 4222 Mädchen und 3948 Jungen im Alter von 10 Jahren der Intelligenzquotient bestimmt worden. Jetzt nach 20 Jahren wurden die damaligen Studienteilnehmer nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Dabei zeigte sich eindeutig: Je höher der IQ im Kindesalter war, desto grösser war die Wahrscheinlichkeit, als Erwachsener Vegetarier zu sein.  

Referenz: Catharine R Gale et al: IQ in childhood and vegetarianism in adulthood: 1970 British cohort study; BMJ, Doi: 10; 15 Dec, 2006

 

Weniger Fleisch würde armen Ländern helfen

Schon 20 Prozent weniger Fleischkonsum in den Industrieländern hätte spürbare Auswirkungen auf die Agrarpreise und die Ernährungssicherung armer Menschen in Entwicklungsländern. Laut einer aktuellen Studie der Universitäten Hohenheim und Göttingen...

http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=9417%3Aweniger-fleischkonsum-wuerde-armen-laendern-helfen&catid=99%3Atopnews&Itemid=1

 

 

 

 

 

 

 

 

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