Phytotherapie

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Phytotherapie

 

Bei der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) geht es darum, Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen mit Hilfe von Pflanzen, Pflanzenteilen und deren Zubereitungen, vorzubeugen und zu behandeln. Hierbei werden Pulver, Tee´s, Extrakte und Tinkturen benutzt.

Folgende Pflanzenteile finden hierfür Verwendung: Blatt, Blüte, Holz, Hülse, Frucht, Knospen, Rinde, Stängel, die ganze oberirdische Pflanze, Zweigspitzen, Samen, Wurzel, Wurzelstock und Zwiebeln.

 

Die Phytotherapie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien der Menschheitsgeschichte.

Sie hat in allen Kulturen uralte Wurzeln.

Hier bei uns findet man sie zum Beispiel bei den Lehren Hildegards von Bingen und Hippokrates, in China findet man sie in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und in Indien in der Ayurveda-Medizin.

 

Dadurch dass kräuterkundige Frauen und Männer damals als Hexen und Hexer verfolgt wurden, ging viel Wissen um die Gesundheit verloren, welche nun allmählich wieder entdeckt wird.

 

Die Pfarrer Kneipp, Weidinger und Künzle hielten die Tradition der Kräuterheilkunde trotz allem hoch und im 20. Jahrhundert stellte der Arzt Dr. Rudolf Fritz Weiss die Heilpflanzenkunde auf eine wissenschaftliche Basis. Er gründete den ersten Lehrstuhl für Phytotherapie in Deutschland und sorgte somit für die Anerkennung durch die Schulmedizin.

 

Der Ursprung der Pflanzenheilkunde liegt in der Naturheilkunde, ist heutzutage jedoch auch ein fester Bestandteil naturwissenschaftlich orientierter Schulmedizin. Weltweit werden mehr als 20000 Pflanzenarten zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet.

 

Phytopharmaka zeigen oft weniger Nebenwirkungen, als synthetisch hergestellte Medikamente und besitzen dabei ein breites therapeutisches Spektrum und pharmakologisches Wirkprofil.

 

Die Wirksamkeit wird grundsätzlich von der Rohstoffqualität der verwendeten Pflanzen bestimmt. Neben dem Wirkstoffgehalt stellt auch die Zubereitungsform einen entscheidenden Faktor bei der Qualitätsbestimmung der Heilmittel dar.

 

Die Wirkung der Heilpflanzen beruht auf den Zusammenhang, sehr komplexer Zusammensetzung aus Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, ätherischen Ölen, Bitterstoffen und Gerbstoffen.

Mittlerweile wurden eine ganze Reihe von Heilpflanzen wissenschaftlich untersucht und ihre Wirksamkeit anerkannt. Vor allem bei funktionellen Störungen und bei leichten, chronischen und /oder psychosomatischen Erkrankungen ist die Phytotherapie eine gute und auch von Ärzten empfohlene komplementärmedizinische Methode.

 

Die Phytotherapie wird oft auch zur Selbstbehandlung herangezogen.

Beliebt sind Heilpflanzen besonders bei Erkältung, Magen-Darmproblemen, Hauterkrankungen und Verletzungen. Es gibt eine breite Palette an Extrakten zur Stärkung von Konstitution und Abwehr, gegen Herz-Kreislauferkrankungen, gegen Leber- Gallen- und Verdauungsbeschwerden, Blasenentzündung, Prostatabeschwerden, Wechseljahrssymptomatik, Schlafstörungen und Depressionen.

 

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